Die Pause auf der Parkbank war herrlich, wenn da nicht das Gesicht spannen würde. Ein kleiner Sonnenbrand, ein bisschen gerötete Haut - na ja, das geht vorbei, denken wir, tragen eine Feuchtigkeitscreme auf und vergessen es wieder. Und bemerken nicht, dass (noch) unsichtbare Schäden entstanden sind.
UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und können sie langfristig schädigen, ohne dass wir es sehen oder spüren. Erst sehr viel später machen sich die Folgen wie trockene Haut, Falten, Alters- und Pigmentflecken bemerkbar.
Auf Sun-Aging können wir verzichten. Wirksamer UV-Schutz findet sich heute längst nicht mehr nur in der klassischen Sonnencreme, sondern hat bereits die Tagespflege, MakeUp-Produkte wie Foundations, Gesichtspuder oder Lippenstiften erobert. Eine eigene Kategorie von Schutzprodukten für den Alltag wurde entwickelt, welche über die normale Tagespflege oder an ihrer Stelle aufgetragen wird und die Haut vor den Auswirkungen der Sonnenschäden schützt.
Sonnenstress am Tag bringt den nächtlichen Reparatur-Modus der Haut an den Rand des Möglichen. Da hilft nur nächtliche Unterstützung durch Nährstoffversorgung. Natürliche Omega-Öle, die reich an Fettsäuren sind, helfen der Haut bei der Regeneration. Argan-, Jojoba- oder Süßmandelöl sind alle leicht und perfekt an die Lipide unserer eigenen Haut angepasst. Auch schonende Enzym-Peelings helfen der Haut bei der Regeneration. Außerdem sorgen sie für einen ebenmäßigen Teint und machen die Haut aufnahmefähiger für pflegende Nährstoffe.
Sind die Zeichen des Sun-Agings wie Pigment- und Altersflecken bereits da, so bleibt nur mehr Aufhellen und Kaschieren. Und darüber tragen wir selbstverständlich wieder ein Sonnenschutz mit mindestens SPF 50. Unsere Haut ist ein gut funktionierendes System. Und Sonnenschutz ist systemrelevant.
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